• Camion en attente de déchargement de bétail sur le quai du port de Sète
  • Embarquement de taureaux par la rampe
  • Quai mobile et navire bétaillère dans le port de Sète

Geschichtlicher Werdegang

  • Das Vieh-Exportzentrum wurde 1999 gegründet und ist seit 2001 in Betrieb. Es wurde von der Regionalen Züchter-Interessengemeinschaft GIE Régional Languedoc Roussillon Élevage mit entscheidenden Impulsen der Industrie- und Handelskammer von Sète ins Leben gerufen.

    Die Region Languedoc Roussillon und die Europäische Union haben sich maßgebend an der Finanzierung des Projekts beteiligt. Vor dem Hintergrund der ständigen Weiterentwicklung der EU-Verordnungen ist es der Gesellschaft mit beschränkte Haftung SEPAB Sarl gelungen, innerhalb weniger Jahre zum führenden Lebendvieh-Exportzentrum Europas zu avancieren.

    Am 1. Januar 2017 hatte das Zentrum bereits insgesamt 1.412.550 Rinder und 485.235 Schafe umgeschlagen.

    Natürlich gab es auch beim Lebendviehumschlag Fluktuationen aufgrund von Wechselkurs-, Erdölpreisschwankungen und sanitären Krisen.

    2005 wurden die EU-Beihilfen für den Export von Schlachtvieh eingestellt, der damaligen Hauptaktivität des Zentrums, was die bislang ansteigende Dynamik verlangsamt hat.

    Eine Normalisierung über alle Rinderexportkategorien trat erst wieder im Jahre 2009 mit einer Exportrate von 53.000 Rindern ein.

  • Evolution allemand SEPAB 2016
  • ventilation all ess1 2016